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Warum Privatbanken jetzt ein finanzielles Zuhause anbieten müssen

Warum Privatbanken jetzt ein finanzielles Zuhause anbieten müssen

Hinter der Idee des finanziellen Zuhauses steht eine digitale Plattform, die jedem Kunden einen vollständigen Finanzüberblick gibt und dabei hilft, finanzielle Entscheidungen für konkrete Lebenssituationen über alle Finanzprodukte hinweg zu optimieren. Privatbanken müssen bei ihren Versicherungsprodukten denselben Grad der Transparenz, Übersicht und Kontrolle bieten wie bei klassischen Bankservices. Nur wenn sie ihre Kunden mitnehmen in eine vollständige und transparente Beratung inklusive aller Vermögensbestände, werden diese nicht nur bei dem Haus bleiben, sondern dort ihr finanzielles Zuhause einrichten.


Privatbanken sollten die Gunst der Stunde nutzen und aus ihrer guten Startposition im Rennen um dieses Zuhause ihrer Kunden Kapital schlagen, um im Wettbewerb mit Unternehmen aus dem Privatbanken- und Versicherungsumfeld als Sieger ins Ziel zu kommen. Der erste Platz ist besonders wichtig, weil der Kunde nur einmal gewillt ist, den Aufwand eines Einzugs in ein solches Zuhause auf sich zu nehmen. Ist er einmal eingezogen, ergeben sich für Banken aufgrund zahlreicher Touchpoints enorme Potenziale, die Bindung zum Kunden durch mehr und hochwertigere Kontaktpunkte zu stärken und weitere Produkte aus dem eigenen Portfolio vorzustellen. Das führt zu einer besseren Sichtbarkeit fremder Vermögenswerte, einem höheren Vertriebspotenzial und im Ergebnis zu steigenden Umsätzen.

Wie eine digitale Vermögensplattform den Einzug ins finanzielle Zuhause ermöglicht


Der Schlüssel liegt in einer leicht in die IT-Struktur integrierbaren, digitalen Vermögensplattform, die einfach und mobil nutzbar ist und alle Datenschutz-Richtlinien erfüllt.

Diese 5 Komponenten sind entscheidend:


  1. Einsicht und Analyse der Fremdvermögen
    Privatbanken brauchen eine digitale Vermögensplattform, die nicht nur die eigenen, sondern auch Fremdvermögenswerte sicht- und auswertbar macht. Das bedeutet, jederzeit Konten, Versicherungen, Kredite und Fonds mit aktuellen Daten im Blick zu haben. Der Einblick in Investmentfonds mit Unterstrukturen sorgt für eine neue Dimension der Gesamtvermögensanalyse. Die automatisierte Aggregation, Analyse und Planung sämtlicher liquider und illiquider Vermögenswerte inklusive Kredite und ETFs führt zu Transparenz inklusive der Erkennung von Klumpenrisiken.
  2. Finanzielles Zuhause in der Hosentasche
    Kunden wollen jederzeit und überall Zugriff auf ihre Finanzdaten haben, unabhängig von Standort oder Beratungszeiten. Die ideale Vermögensplattform bietet zusätzlich eine mobile App-Version, die eine Kontrolle und Erfassung der Vermögenswerte auch unterwegs überall auf der Welt schnell und einfach ermöglicht. So haben Sie die Möglichkeit, zeitnah und ortsunabhängig beim Kunden präsent zu sein.
  3. Reporting zum Gesamtvermögen
    Mit der digitalen Vermögensplattform generieren Berater auf Knopfdruck tagesaktuelle, fehlerfreie Reports, wobei sie bei der Erstellung von Reports durch die Automatisierung umständlicher, aufwändiger Tätigkeiten bis zu 70% Zeit sparen. So können sie sich auf das fokussieren, was wirklich wichtig ist: Beratungszeit mit ihren Kunden, um deren Bedarfe zu ermitteln und daraus passende Handlungsempfehlungen abzuleiten. Die Vermögensplattform muss nicht nur für Kunden, sondern auch für Berater einsteigerfreundlich und einfach zu bedienen sein. Das vermeidet Frustmomente und erhöht die Motivation, die Lösung im Arbeitsalltag auch wirklich anzuwenden. Jochen Hagen, Vorstand der Fürst Fugger Privatbank zu diesem Thema: „Im Private Banking wird ganz großen Wert daraufgelegt, ohne langen Vorlauf oder umfassende Schulungen schnell und unkompliziert starten zu können. Die Betreuer sehen ihre Aufgabe zurecht in der Beratung der Kunden und nicht in der zeitaufwändigen Einarbeitung neuer Systeme.
  4. Digitale Kundenkontakte dank des hybriden Modells
    Eine aktuelle Studie belegt, dass Kunden zwar immer mehr digitale Plattformen verlangen, die Beratung durch einen menschlichen Ansprechpartner aber nach wie vor die wichtigste Basis dafür ist, um Vertrauen aufzubauen. Der Schlüssel liegt im Zusammenspiel von Mensch und Maschine. Die ideale Vermögensplattform kombiniert moderne Technologie mit der Expertise und Empathie von erfahrenen Bankberatern. Jochen Hagen dazu: „Wir haben die Erfahrung gemacht, dass die Kunden vor allem in der Erstberatung ein Gesicht sehen wollen. Im Private Banking geht es um größere Vermögen, es gibt auch schon einmal Kunden, die uns 4 Mio. Euro anvertrauen. Die möchten dieses Vertrauen erstmal im persönlichen Gespräch aufbauen, das ist ganz entscheidend.“
  5. Datenschutz und Datensicherheit
    Die wichtigste Grundvoraussetzung einer erfolgreichen digitalen Vermögensplattform ist ein Datenschutz- und Datensicherheitskonzept, das maximale Sicherheit bietet. Eine modulare Softwarearchitektur, ein mehrstufiges Sicherheitskonzept inklusive starker Verschlüsselung und ein hochsicheres deutsches Rechenzentrum bilden idealerweise die technische Basis. Zusätzlich sollte die die Datenhoheit beim Bankkunden selbst verbleiben, um sein Vertrauen in das System zu stärken. Für Banken spielt auch die einfache Plug & Play-Einbindung in die bestehende IT-Infrastruktur eine wichtige Rolle. Die Vermögensplattform hilft hier mit entsprechenden Vorkonfigurationen und schlanken Prozessen.

Das Private Banking der Zukunft


Vorbei sind die Zeiten, in denen der Kunde brav in die nächste Filiale ging, um sich dort beraten zu lassen. Vorbei sind auch die Zeiten, als Kunden ihrer Privatbank aus Tradition ein Leben lang treu waren. Grund dafür ist die zunehmende Digitalisierung im Finanzbereich und die damit einhergehenden, gestiegenen Ansprüche der Kunden bei Nutzungsverhalten und -erlebnis.

Vorstand Jochen Hagen untermauert dies mit seinen Erfahrungen: „Die Kunden erwarten bestimmte digitale Services, für sie sind diese zunehmend eine Selbstverständlichkeit. Dazu gehört auch das Thema Depotauskunft.“ Er führt aus: „Die Kunden wollen keine komplizierten Onboarding-Prozesse durchlaufen, weil es dann sehr schnell keinen Spaß mehr macht.“

In der Zukunft müssen Privatbanken die Digitalisierung so gestalten, dass sowohl die Kundenbedarfe berücksichtigt als auch Vertriebspotenziale ausgeschöpft werden. So bereiten Sie den Weg in das finanzielle Zuhause. 

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