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Auf dem Weg zum digitalen Marktplatz der Zukunft

Durch automatisierte Reports und den Überblick über alle aktualisierten Vermögensdaten bietet die F+R Finanz- und Ruhestandsplanung GmbH ihren Kunden eine bessere Beratungsqualität und innovative Anlageszenarien.

Entwicklung zum Experten für Finanzen und Ruhestand 

Die F+R Finanz- und Ruhestandsplanung GmbH entwickelt Einkommensstrategien zur Ruhestandsplanung und hat ihren Sitz in Eningen unter Achalm im Bundesland Baden-Württemberg. Ursprünglich im Jahr 1999 als Consulting-Unternehmen im Bereich Begleitung im Statusfeststellungsverfahren zur Sozialversicherungspflicht gestartet, gestaltet F + R mittlerweile nachhaltige und sachwertorientierte Ruhestandsportfolien von Kunden und baut diese sukzessive aus.

Seit 2011 betreibt Gesellschafter und Geschäftsführer Michael Rinshofer die Firma als Einzelperson. Der diplomierte Betriebswirt bietet keine börsenabhängigen Produkte an, er fokussiert sich auf alternative Investmentfonds und sonstige Vermögensanlagen der Kategorie 2 und 3 nach 34f. Aktuell (Stand Oktober 2021) verwaltet er 11 Mio. Euro, das Wachstum der verwalteten Vermögenswerte beträgt ca. 1,5 bis 2 Mio. Euro pro Jahr.

Renditeprobleme und Haftungsfälle

Die Frage nach dem typischen Kunden seines Unternehmens beantwortet Rinshofer wie folgt: „Es handelt sich meist um Gesellschafter oder Geschäftsführer einer GmbH, die ein überdurchschnittliches Einkommen haben, über ein gewisses Vermögen verfügen und die Kapitalanlage- sowie steuerliche Probleme plagen.“ Weiter führt er aus: „Viele meiner Kunden sind kurz vor oder bereits im Ruhestand und haben sich dementsprechend schon ein gewisses Portfolio aufgebaut. Sie stehen immer wieder vor Investitionsentscheidungen, für die ich dann maßgeschneiderte Angebote entwickle.“

Michael Rinshofer zur aktuellen Marktsituation: „Kunden haben die Herausforderung der dauerhaften Niedrigzinsphase. Dadurch haben viele konventionelle Produkte nachhaltige Renditeprobleme, die scheiden für den Aufbau eines Wohlstandsportfolios aus.“ Die größten Herausforderungen für sein Unternehmen beschreibt er so: „Berater müssen immer mehr Zeit für administrative Aufgaben wie z.B. die Aufzeichnung oder die Archivierung aufwenden, um die Regulierungsvorgaben zu erfüllen. Das ist gerade bei kleineren Unternehmen schwierig.“ Auf die Frage nach einem geänderten Kundenverhalten durch die Digitalisierung erläutert er: „Meine Kunden fragen nicht aktiv nach digitalen Lösungen. Wenn ich ihnen die Möglichkeiten des Marktes, wie z.B. digitale Zeichnungsstrecken, vorstelle, wissen Sie diese aber zu schätzen.“

Die Anfänge

Herr Rinshofer hat lange nach einer passenden digitalen Lösung für sein Unternehmen Ausschau gehalten. Er schildert es folgendermaßen: „Ich war schon seit 4-5 Jahren auf der Suche nach einem neuen CRM-System. Nach eingehender Prüfung der Software habe ich mich Ende 2019 für wealthpilot entschieden. Ich habe inzwischen fast meinen gesamten Kundenstamm manuell eingepflegt und im ersten Halbjahr 2021 damit begonnen, einige meiner insgesamt 50 Premiumkunden über die entsprechende E-Mailfunktion einzuladen: Meine Kunden können wealthpilot nach Entrichtung eines Umlagebetrags nutzen.“ Michael Rinshofer hatte vor wealthpilot nur indirekte Berührungspunkte mit Tools bei digitalen Zeichnungsstrecken wie z.B. RWB über Walnut Live.

Auf die Frage, ob es heutzutage wichtig sei, Kunden ein digitales Erlebnis zu ermöglichen, antwortet er: „Bei Kunden, die sich noch in der Vermögensaufbauphase mit einer geringen Detaildichte befinden, spielt dieses Erlebnis eher eine untergeordnete Rolle. Kunden, die mehrere Immobilien, ein Aktiendepot, in Investmentfonddepot und einige meiner Produkte haben, blicken teilweise gar nicht mehr durch, wo welche Vermögenswerte mit welchen Restlaufzeiten stehen. Bei denen ist das digitale Erlebnis sehr hoch einzuschätzen, dort wird es immer wichtiger.“ Rinshofer zum Thema Reports: „Für meine Premiumkunden habe ich in der Vergangenheit zum Jahresauftakt eine Jahresaufstellung mit Excel erstellt. Das hat eine Heidenarbeit verursacht. Diese Aufstellung werde ich zum nächsten Jahreswechsel erstmalig mit dem wealthpilot-Reporting generieren.“

Feedback und Features

Rinshofer hat nach der Startphase bereits erste Erkenntnisse gewonnen: „Im Moment nutze ich die wealthpilot-Plattform, um mich mit Kunden, die ich bereits eingeladen habe, innerhalb kürzester Zeit über den aktuellen Vermögensstand auszutauschen. In der Vergangenheit war das häufig schwierig. Wenn ein Kunde eine telefonische Frage zu seinem Portfolio hatte, hatte er meist seine Vermögensübersicht nicht zur Hand. Jetzt kann ich ihn einfach einladen und wir schauen beide gleichzeitig auf seine Vermögenswerte. So lässt sich vieles auch telefonisch klären. Das ist momentan der größte Nutzen für mich.“

Erstes Feedback seiner Kunden hat er ebenfalls schon erhalten: „Die Rückmeldungen der Kunden gehen bis zur Begeisterung, selbst die gesamten Vermögenswerte eingeben zu können. Ich sehe es als meine Aufgabe, noch mehr Kunden schrittweise von einer dauerhaften Nutzung der Plattform zu überzeugen. Das wird automatisch kommen, wenn die ersten Abschlüsse über das System laufen.“

Michael Rinshofer

Michael Rinshofer

Gesellschafter und Geschäftsführer

Die Rückmeldungen der Kunden gehen bis zur Begeisterung, selbst die gesamten Vermögenswerte eingeben zu können. Ich sehe es als meine Aufgabe, noch mehr Kunden schrittweise von einer dauerhaften Nutzung der Plattform zu überzeugen. Das wird automatisch kommen, wenn die ersten Abschlüsse über das System laufen.

Der Weg zum Marktplatz

Der Geschäftsführer der F+R Finanz- und Ruhestandsplanung GmbH definiert klare Ziele für die Zukunft: „Durch die inkludierte Geeignetheitsprüfung, die Archivierung der Unterlagen und die Übernahme dieser Daten ins System bei den über Schnittstellen eingebundenen, digitalen Marktplatzprodukte verspreche ich mir eine wesentliche Zeitersparnis. Idealerweise kann ich dann die für die Plattform anfallenden Kosten an meine Kunden weitergeben, so dass es für mich aufwandsneutral wird.“ 

Er führt weiter aus: „Der Hauptnutzen liegt darin, dass ich bei Beratungsgesprächen mit Kunden die Möglichkeit habe, die Vermögenübersicht als Grundlage für Neuinvestitionen live im System heranzuziehen. Ich kann hier aufgrund der aktuellen Vermögensstruktur einen zielgenauen Vorschlag entwickeln, was der nächste Schritt in der Weiterentwicklung des Portfolios sein könnte oder sollte. Wenn der Kunde beispielsweise schon 20 Immobilienfonds hat, braucht er nicht noch einen weiteren, sondern fügt eventuell mal eine andere Anlageklasse hinzu, um sich insgesamt breiter aufzustellen. Über den digitalen Marktplatz möchte ich zukünftig die neuen Investments direkt auf der wealthpilot-Plattform abwickeln.“

Wünsche und Ziele

Mit Blick in die Zukunft formuliert Rinshofer seine Wunschvorstellung: „Die Nutzung der kompletten Beratungsstrecke vom Erstgespräch und der Finanzanalyse mit allen notwendigen Dokumentationen im Hintergrund über die Angebotserstellung inklusive aller Unterlagen bis zum Abschluss via digitale Zeichnung und der Übernahme aller Produktdaten.“ Er ergänzt: „Ich möchte, dass möglichst viele Vermögensgegenstände und Finanzdienstleistungsprodukte meiner Kunden über die Schnittstellen in das System eingelesen werden können: Das fängt für mich bei der Höhe der gesetzlichen Rente an, setzt sich bei von mir angebotenen Produkte fort und endet bei Versicherungsprodukten.“

Abschließend gibt Michael Rinshofer die Marschroute für sein Unternehmen mit wealthpilot vor: „Das Ziel ist, in den nächsten 5 Jahren auf eine Verdopplung der verwalteten Vermögenswerte zu kommen.“

Der Hauptnutzen liegt darin, dass ich bei Beratungsgesprächen mit Kunden die Möglichkeit habe, die Vermögenübersicht als Grundlage für Neuinvestitionen live im System heranzuziehen. Ich kann hier aufgrund der aktuellen Vermögensstruktur einen zielgenauen Vorschlag entwickeln, was der nächste Schritt in der Weiterentwicklung des Portfolios sein könnte oder sollte.

Michael Rinshofer – Gesellschafter und Geschäftsführer

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