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FAQs - Häufig gestellte Fragen

Sie haben Fragen. Wir haben Antworten.
Was Sie schon immer wissen wollten.

  • Wie ist das Verhältnis der Konten/Depots, die via „Multibanking“ bzw. über eine Kernbankanbindung in wealthpilot eingelesenen Konten/Depots eingelesen wurden?

    2/3 der eingelesenen Bankverbindungen bei wealthpilot sind von anderen Banken als der, die die Software zur Verfügung stellt, also von sogenannten Fremdbanken. Dies umfasst unverzinste Tagesgeldkonten, Fremd-Depots, Versicherungen und Finanzierungen sowie selbstgemanagte Depots. 1/3 sind Konten und Depots der eigenen Bank oder genutzten Lagerstelle.

  • Gibt es eine Erhebung darüber, wie viele Informationen der Endkunde (= Mandant) dem Berater zur Ansicht freigibt?

    Nach Auswertung der Daten von momentan ca. 24 Milliarden EUR Assets von ca. 5.500 Beratern auf unserer Plattform werden den Beratern, die ihren Mandanten wealthpilot als erste zur Verfügung gestellt haben und die damit als zentrale Vertrauensperson agieren können, nach sechs Monaten rund 92% sämtlicher Vermögenswerte ihrer Kunden offengelegt. Dies umfasst unverzinste Tagesgeldkonten, Fremd-Depots, Versicherungen und Finanzierungen sowie selbstgemanagte Depots.

  • Gibt es Überschneidungen zu Portfoliomanagement - Systemen?

    Nein, wealthpilot setzt ganz am Anfang der Beratungsstrecke an und revolutioniert die Sicht Ihrer Kunden, auf eine ganzheitliche Vermögensberatung, durch Sie als primären Vermögensberater. Der in wealthpilot abgebildete Beratungsprozess operiert auf Ebene der Anlageklassen und nicht auf Ebene von Einzeltiteln. Die Umsetzung eines Vorschlags zur Vermögensoptimierung aus wealthpilot findet daher seine natürliche Fortsetzung in einem Anlagevorschlag mit Einzeltiteln (oder VV), erstellt aus einer externen Programmlösung. Ihre eigenen jeweiligen Softwarelösungen können unsere Kunden ohne Reibungsverluste darauf aufbauend einsetzen, um den Beratungsprozess formell weiterzuführen.

  • Wie schnell ist wealthpilot einsatzbereit?

    Als Software as A Service (SaaS) Lösung können Sie wealthpilot ohne Implementierungsaufwand unabhängig von Ihren anderen Banksystemen sofort einsetzen. Die Anbindung kann durch die bestehenden Schnittstellen innerhalb von 36 Stunden erfolgen. 
    Basic & Professional: Neben persönlichen Online-Schulungen erhalten Sie Marketingmaterialien und funktionale Trainings.

    Corporate: Die Onboarding Schulung ist mit einem Tag vor Ort abgeschlossen. Anschließend folgen virtuelle Trainings, ein regelmäßiges Tracking der wesentlichen Erfolgskennzahlen, sowie auf Ihre Bank abgestimmte Marketingunterlagen.

    Der minimale Schulungsaufwand ist der intuitiven Bedienbarkeit von wealthpilot zu verdanken, die höchste Priorität bei unserer Produktentwicklung genießt. Unser Schulungskonzept fokussiert sich v.a. darauf Ihr Team zu motivieren, Ihre Kunden und Mitglieder mit digitalen Kundenerlebnissen zu begeistern, sowie die Nettovertriebszeit zu maximieren.

  • Wie viel Schulungsaufwand (zeitlich & finanziell) bedeutet die Einführung von wealthpilot?

    Der minimale Schulungsaufwand ist der intuitiven Bedienbarkeit von wealthpilot zu verdanken, die höchste Priorität bei unserer Produktentwicklung genießt. Unsere Trainings sind im regulären wealthpilot Paket enthalten, denn Ihr Erfolg ist auch unser Erfolg.

    Basic & Professional: Neben persönlichen Online-Schulungen erhalten Sie Marketingmaterialien und funktionale Trainings.

    Corporate: Die Onboarding-Schulung ist mit einem Tag vor Ort abgeschlossen. Anschließend folgen virtuelle Trainings, ein regelmäßiges Tracking der wesentlichen Erfolgskennzahlen sowie auf Ihre Bank abgestimmte Marketingunterlagen. Unser Schulungskonzept bei Banken fokussiert sich v.a. darauf Ihr Team zu motivieren, Ihre Kunden und Mitglieder mit digitalen Kundenerlebnissen zu begeistern sowie die Nettovertriebszeit zu maximieren.

  • In welchem Verhältnis steht der Aufwand der Einführung der Software zum Ertrag?

    Der Aufwand besteht in den Lizenzkosten und dem Zeitaufwand für Schulung und Nutzung der Software. Die Lizenzkosten richten sich nach Anzahl der Berater, die wealthpilot nutzen, und liegt bei maximal 299 Euro pro Berater zzgl. der B2C-Kontenpakete. Aufgrund des minimalen Schulungsaufwands kann ab dem ersten Tag neues Umsatzpotenzial gehoben werden. Repräsentative Großkunden beweisen, dass durch die Aggregation von fremden Vermögenswerten und Finanzierungen bereits nach 3 Monaten im Schnitt 1,5 Mio. € an liquidem Umsatzpotenzial gehoben werden kann. Zudem berichten uns Kunden von über 70% Zeitersparnis, beispielsweise bei der Erstellung einer privaten Vermögensbilanz.

  • Gibt es Referenzen von Banken vergleichbarer Größe?

    Gerne nennen wir Ihnen nach Rücksprache mit dem Referenzgeber einen Ansprechpartner aus Ihrem Bereich, dessen Anwendungsfall mit Ihrem vergleichbar ist und mit dem Sie sich über dessen Erfahrungen im Einsatz von wealthpilot austauschen können. wealthpilot wird von Banken jeder Größe schon jetzt erfolgreich verwendet.

  • Wie passt wealthpilot in die momentane Software-Landschaft, die die Bank nutzt?

    Als Software-as-a-Service (SaaS) Lösung können Sie wealthpilot ohne Implementierungsaufwand unabhängig von Ihren anderen Banksystemen sofort einsetzen. wealthpilot setzt ganz am Anfang der Beratungsstrecke an und revolutioniert die Sicht Ihrer Kunden auf eine ganzheitliche Vermögensberatung, durch Sie als primären Vermögensberater. Ihre eigenen jeweiligen Softwarelösungen - wie zum Beispiel „agree“ in der Genossenschaftlichen Beratung - können unsere Kunden ohne Reibungsverluste darauf aufbauend einsetzen, um den Beratungsprozess formell weiterzuführen.

  • Wie ist die Abgrenzung zu anderen Softwarelösungen am Markt?

    Der Hauptunterschied zu anderen Softwarelösungen liegt in der europaweit einmaligen Einbindung von Schnittstellen zu Depot- und Kernbanken kombiniert mit einer effizienten Nutzung von PSD2-Schnittstellen zu 97% der deutschen Banken. So bekommen Sie eine tagesaktuelle Vermögensbilanz Ihrer Kunden auf Knopfdruck - inklusive aller Vermögenswerte bei Fremdbanken.

    Ein weiteres Unterscheidungsmerkmal besteht in der verstärkten Einbeziehung Ihrer Kunden in die Beratung. Über das Vermögenscockpit haben diese selbst Zugriff auf die Software und können dort all ihre Vermögenswerte eigenständig einpflegen. Ca. 92% der Kunden geben dem Bankberater, der ihnen die Software zur Verfügung gestellt hat, Einsicht auf sämtliche dort eingegebenen Vermögenswerte. Hierdurch entsteht ein enormes Umsatz- und Beratungspotenzial, und Sie schaffen es zum Hauptansprechpartner für alle Vermögens- und Finanzierungsfragen zu werden.

    Ein weiterer Unterschied ist der überdurchschnittlich kurze Release-Zyklus von zwei bis drei Wochen, in dem neue Features eingebunden werden sowie die webbasierte Anwendung, die eine Arbeit unabhängig vom Ort und Endgerät möglich macht.

  • Wie kann ich wealthpilot zur Umsatzsteigerung einsetzen?

    wealthpilot revolutioniert die Sicht des Endkunden auf eine ganzheitliche Vermögensberatung und stärkt dadurch die Position des Beraters, der wealthpilot einsetzt, als primäre Ansprechperson in sämtlichen Vermögensfragen.

    Im Durchschnitt werden Ihnen als zentraler Vertrauensperson mit wealthpilot nach sechs Monaten 92% aller Vermögenswerte Ihrer Kunden offengelegt. Dies umfasst unverzinste Tagesgeldkonten, Fremd-Depots und Finanzierungen sowie selbstgemanagte Depots. Mit den Funktionen in wealthpilot können Sie diese transparent mit dem Endkunden analysieren und Neugeschäft generieren.

    Corporate: Schlüssel zum erfolgreichen Einsatz von wealthpilot ist, dass jeder Berater vom Einsatz der Software im Rahmen einer ganzheitlichen Beratung überzeugt und motiviert ist, die Software beim und mit dem Kunden zu nutzen. Durch Schulungen unterstützen wir Sie hierbei intensiv.

    Repräsentative Banken beweisen, dass durch die Aggregation von fremden Vermögenswerten und Finanzierungen bereits nach 3 Monaten im Schnitt 1,5 Mio. € an liquidem Umsatzpotenzial gehoben werden kann. Dies betrifft vor allem Vermögen und Finanzierungen, die bei anderen Regionalbanken verwaltet werden.

  • Wie hoch ist die derzeitige Abdeckung der via „Multibanking“ verfügbaren Banken?

    wealthpilot verfügt über eine europaweit einmalige Einbindung von Schnittstellen mit einer effizienten Nutzung von PSD2 - Schnittstellen zu 97% der deutschen Banken. Über die reinen Zahlungskonten hinaus werden über weitere Schnittstellen  zusätzliche Daten zu Depots und Darlehen abgerufen und mit Zusatzinformationen „veredelt“. So bekommen unsere Kunden eine tagesaktuelle Vermögensbilanz Ihrer Mandanten auf Knopfdruck - inklusive aller Vermögenswerte bei Fremdbanken.

  • Überfordert wealthpilot möglicherweise ältere Berater?

    wealthpilot wird von Beratern jeden Alters eingesetzt - die besonders aktiven und erfolgreichen Nutzer sind dabei zu gleichen Teilen jüngere wie schon sehr erfahrene Berater. Dies erklärt sich auch aus der besonders intuitiven Bedienbarkeit der Software, weil beim Programmieren stets der typische Mandant als Endnutzer im Fokus steht: in der Regel Privatkunden mit größeren Vermögen und damit eine Klientel, die meist nicht mehr ganz jung ist und oft nicht besonders IT-erfahren.

  • Wie schnell bin ich oder sind meine Berater mit wealthpilot produktiv?

    In der Regel sind Sie bzw. Ihre Berater/-innen bereits nach der Onboarding-Schulung in der Lage, wealthpilot vollständig einzusetzen. Dies liegt u.a. an der intuitiven Bedienung unserer Software - eine der höchsten Werte unserer Produktentwicklung - sowie unserem Schulungsangebot.

    Basic & Professional: Legen Sie schon nach ca. 3 persönlichen Online-Schulungen (ca. 2-3 Wochen) los.

    Corporate: Profitieren Sie von einer Onboarding-Schulung vor Ort (ca. 1 Tag) und der weiteren praxisnahen Begleitung durch das Customer Success Team.

  • wealthpilot versteht sich als Digitalisierungspartner. Was bedeutet das konkret für mich?

    Neben der Bereitstellung von wealthpilot als der in Deutschland führenden technologischen Plattform liefern wir Ihnen ein komplettes Konzept für Ihren Sprung in die Digitalisierung. Inklusive Einführung der Software bei Beratern und Endkunden sowie der dazu notwendigen Marketingunterlagen. Alles komplett in Ihrem Corporate Design.

    Einfache Anleitungen und Checklisten erleichtern Ihnen dabei die schnelle Umsetzung und Akzeptanz bei den Beratern. Sie erhalten persönlichen Support durch fachlich hochqualifizierte Mitarbeiter innerhalb von maximal 4 Stunden nach Anfrage.

    Newsletter und Aufzeichnungen unserer Fachvorträge informieren Sie zusätzlich zum Thema Digitalisierung im Finanzdienstleistungsbereich. Zudem wird die Software in kurzen Zyklen von 2-3 Wochen auf dem neuesten Stand gehalten.

  • Ab welcher Vermögenshöhe lohnt sich der Einsatz von wealthpilot?

    Grundsätzlich unterstützt Sie wealthpilot in nahezu allen Beratungsthemen. Dabei spielt das Gesamtvermögen des Endkunden erst einmal gar keine Rolle. wealthpilot liefert auch vermeintlichen Servicekunden einen Mehrwert, der sich für Sie mittel- bis langfristig rechnen kann. Eine umfangreiche Betreuung mit wealthpilot macht ab einem Gesamtvermögen von 50.000 Euro Sinn.

  • Wie sieht das Profil eines Kunden aus, der wealthpilot nutzt?

    Kunden (bei uns Mandanten genannt) jeglichen Alters nutzen unsere Plattform. Aufgrund der Vermögensverteilung natürlich gerade auch viele ältere Kunden. Diese integrieren aber auch z.B. die nächste oder sogar dritte Generation. Insofern passt das Profil des durchschnittlichen wealthpilot-Nutzers zu Ihrer Kundenstruktur.

  • Wie hilft wealthpilot dabei, MiFID II zu erfüllen?

    MiFID II erfordert einen Wandel in der Anlageberatung: Weg von der produktzentrierten hin zur kundenbezogenen und zielorientierten Beratung auf Gesamtvermögensebene. wealthpilot setzt genau dort an und ist damit als digitale Lösung für die breite Masse effizient einsetzbar.

    Mehr erfahren > Software-Experte kritisiert Banken für fehlende MiFID II-konforme IT-Systeme by Citywire

  • Wurden die Prüfprozesse in Banken bereits erfolgreich durchlaufen?

    Ja, unter anderem der sogenannte Neue-Produkte-Prozess (NPP) der Sparkassen wurde bereits mehrfach erfolgreich bestanden. Auch der Prüfprozess für neue Software bei Volksbanken wurde bereits bei vielen Instituten erfolgreich durchlaufen. Wealthpilot arbeitet ständig an der Weiterentwicklung der Datensicherheit, dem Datenschutz und der Compliance, weshalb wealthpilot mit vorbereiteten, relevanten Unterlagen schnell diese Prüfprozesse durchlaufen kann.

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